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Sind Sie bereit für die größte Einkaufssaison?

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Datum12 Nov 2019
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Haben Sie geprüft, ob “Black Friday” und “Cyber Monday” Sie in neue Steuerverbindlichkeiten führen?

amavat® erkennt, dass diese Saison besonders für Online-Verkäufer sehr arbeitsintensiv ist und sie durch die große Aktivität abgelenkt werden können.

Die größten Einkaufstage Europas stehen vor der Tür, Freitag, der 29. November und Montag, der 2. Dezember. Im Zuge des Hektik bei der Ausführung von Bestellungen können Online-Verkäufer vergessen, die Lieferschwellen der EU-Länder im Auge zu behalten, was möglicherweise dazu führen könnte, dass potenzielle Steuerpruefungen, Geldbußen und Strafzinsen anfallen.

Die internationalen Steuerbehörden werden diese Einkaufssaison als Gelegenheit zur Erweiterung ihres Besteuerungsnetzes im E-Commerce fest im Blick haben.

Die größten Einkaufstage des Jahres in der EU

Online-Verkäufer und -Händler werden im Quartal 4. bis 2019 mehr Umsatz erzielen als in den vorangegangenen 3 Quartalen zusammen. Diese festlichen Höhepunkteinkaufstage in Europa werden Tausende von Online-Verkäufern über die jährlichen Mehrwertsteuer- und Umsatzsteuer-Verkaufsgrenzwerte in neuen EU-Gebieten führen. Dies kann bedeuten, dass Sie sich zum ersten Mal registrieren und lokale Steuern erheben müssen.

Sicherlich werden die Verkäufe Anfang Dezember innerhalb der EU-Region ihren Höhepunkt erreichen und die EU-Verkäufer über die Landesgrenzwerte für den Mehrwertsteuer-Fernabsatz der EU bringen. Amazon hat bereits vom 1. bis 22. November mit seinen “Happy Holideals”-Plänen begonnen, so dass Sie sehen können, dass die “großen Waffen” bereits begonnen haben, Ihre Segel auszubreiten. Während dies nicht die “vollen Ausverkäufe” sind, die starten werden, wenn der “Black Friday” am 29. November beginnt, fängt bereits jetzt die Eile für Sonderangebote und das Locken von frühen Käufern.

Sehr beschäftigte Online-Verkäufer könnten durch Mehrwertsteuer und die Schwellenwerte für die Umsatzsteuer in eine Falle tappen

Da dies eine sehr hektische Verkaufsperiode ist, sind sich die abgelenkten Online-Verkäufer möglicherweise nicht bewusst oder überwachen ihre Steuergrenzwerte nicht, und leider sind die Steuerbehörden darauf aufmerksam. Die Einhaltung der Mehrwertsteuer für Online-Verkäufer sollte auf Ihrer Prioritätenliste ganz oben stehen. Warum lassen Sie sich nicht von unseren IT-Experten helfen?

Die jährlichen Grenzwerte der EU-Mitgliedstaaten erfordern, dass Online-Verkäufer lokale Steuern registrieren und melden müssen. Sie sollten die EU- Grenzwerte hier sorgfältig überprüfen.

  • Sind Sie in den richtigen EU-Ländern entsprechend registriert?
  • Haben Sie im Voraus geplant, dass die Registrierung zwischen 1 und 2 Monaten dauern kann?
  • Haben Sie über Amazon’s sehr populäres “Fulfilment by Amazon” (FBA) nachgedacht?

Die Grenzwerterkennung wurde von den Steuerbehörden verschärft

Die EU-Steuerbehörden in der gesamten Region haben massiv Personal und systematische Software finanziert, um Online-Verkäufer zu fangen, die diese Grenzwerte überschritten haben. Dazu gehören – Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien – die Marktplätze sind, auf denen Sie beispielsweise Verkaufstransaktionen detailliert melden müssen. Die Steuerbehörden haben sogar die Befugnis die Regeln verletzende Online-Verkäufer zu blockieren.

Sie können sehen, wie wichtig es mehr denn je ist, dass Online-Verkäufer erkennen, ob sie irgendwelche Steuergrenzwerte überschreiten oder in naher Zukunft überschreiten könnten. Wenn Sie mehr über die Einhaltung der EU-Mehrwertsteuer erfahren möchten, zögern Sie nicht, uns hier zu kontaktieren.

Die Ihnen nunmehr übersandte Information ist genereller Natur und betrifft nicht die Situation einer besonderen Unternehmung. Bitten wir Sie für sich selber zu bestimmen, bei Erhalt dieser Information, ob diese noch auf dem laufenden Stand ist.